Produkttest Wandbild von Saal Digital

Wer mich kennt, der weiß, ich bin in vielen Dingen zwar gerne up-to-date, aber es gibt auch Bereiche, da bin ich gerne mal „oldschool“. Dazu gehört es zum Beispiel gerne Postkarten zu verschicken (und natürlich auch zu empfangen *ichwinkemaldezentmitdemZaunpfahl).
Und was auch schon immer in jedem Fall dazugehörte, das sind Fotos. Ok, wohl keine große Überraschung jetzt für Euch, aber heute in Zeiten von digitalen Bilderrahmen, Tablets und Co auch nicht unbedingt mehr selbstverständlich. Also mein Herz schlägt für Fotos so „richtig“ auf Papier, als Leinwand, als Album und und und – ich brauche einfach die Haptik. Ich streiche gerne über schönes Fotopapier, bekomme Glanz auf den Augen bei tollen Bildern auf Leinwand oder wenn ich sehe, dass die Wände in den Wohnungen meiner Kunden diverse eingerahmte Bilder aus unseren Fototerminen zieren.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich die Gelegenheit bekam, die Wandbilder des Fotolabores Saal Digital (#saaldigital) testen zu dürfen. Ich arbeite schon mehrere Jahre mit diesem Labor immer mal wieder zusammen, aber die Wandbilder kannte ich nun bis dato noch nicht.
Und wie immer, wenn ich die Qual der Wahl habe: es dauerte mit der Entscheidung! Es gibt nämlich so viele Möglichkeiten: Saal Digital bietet Alu-Dibond, Hartschaumplatte, Acrylglas, Fotoleinwand, Alu-Dibond Butlerfinish, Picture-Box und Galleryprint an. Uff!

Nach einigem Hin und Her entschied ich mich dann für ein Motiv welches im letzten Jahr in Belgien entstand – ein Stückchen nasser Rasen im Gegenlicht in 100cmx50cm – und es sollte über unserem Esstisch den (nicht wirklich individuellen) Hopper-Print von Ikea ablösen.

Wie Ihr an den Screenshots sehen könnt ist die Software zur Bestellung bei Saal Digital echt selbsterklärend. Im ersten Schritt wählte ich den Punkt Wandbild aus, im Nächsten dann die „Hartschaumplatte“, für die ich mich entschieden hatte (hier findet Ihr die Produktinfos des Herstellers dazu). Toll ist es, dass man bei Saal Digital nicht nur vorgefertigte Formate bestellen kann, sondern auch die Maße ganz individuell festlegen kann. Das ist echt TOP!
Bei der Stärke der Platte blieb ich bei der Standardvariante von 5mm, die Aufhängung wählte ich dann aber ganz praktisch mit aus und entschied mich für die Profilhängung.
Diese hat einen Abstand von ca. 1 cm zur Wand, wodurch das Wandbild einen schwebenden Look erhält. Sie ist also von vorne nicht sichtbar, ist für alle Formate erhältlich und bereits vormontiert, sehr praktisch.

Innerhalb von rasanten zwei Tagen war das Bild schon bei uns – gut verpackt in viel Pappe, aber auch nochmal mit extra Vlies vor der Bildoberfläche geschützt.
Da es sich um einen Ausschnitt aus einem Bild handelt und die Software meine Bilddatei lediglich als „gut“ (statt wie sonst „sehr gut“) eingestuft hatte nahm ich einen extra kritischen Blick auf die Bildschärfe und wurde aber auch in diesem Punkt nicht enttäuscht.

Fazit: Saal Digital überzeugt mich nicht nur durch eine tolle Produktpalette mit vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten (z.B. Wunschmaße, Aufhängung) sondern liefert auch klasse Ergebnisse. Ich denke, ich muß irgendwann die anderen Oberflächen auch nochausprobieren 🙂 – denn Bilder kann man ja eh nie genug haben!

 

PS: wer pfiffig ist nutzt jetzt direkt den Kennenlerngutschein in Höhe von 15,00Euro, den es noch bis 31.08. gibt! Den Code dafür findet Ihr auf http://www.saal-digital.de/wandbilder/

 

2016-08-03_0005 2016-08-03_0006 2016-08-03_0007 2016-08-03_0008 2016-08-03_0009 2016-08-03_0001

Share post:

  • /

Leave A Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.